Geschichte

Das Seminar für freiheitliche Ordnung wurde 1957 durch einen Kreis von Persönlichkeiten gegründet, denen die Weiterentwicklung unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung am Herzen lag.

Die Gründungsspuren sind affiziert und beeinflusst durch die Zeit des 2. Weltkrieges. Die Gründungsmitglieder erlebten die Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland direkt und intensiv. Es ist davon auszugehen, dass Freiheit zusammen mit Ordnung in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg eine unschätzbar großen geistigen Wert darstellte, der sich heute auf die selbe Art kaum ermessen lassen wird.

Im Seminar für freiheitliche Ordnung organisierten sich zu jener Zeit Personen, die mit an der Erstellung und Verwirklichung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland beteiligt waren.

In jener Zeit wurde die Zeitschrift »Fragen der Freiheit« herausgegeben, und verbreitet. Es wurden ausserdem Bildungsveranstaltungen durchgeführt, und Konferenzen, Tagungen und Seminare abgehalten.

Im Jahr 2020 wurde die Betriebsstruktur auf digitale Ebenen umgestellt, und eine Konzeption der Strukturen und Inhalte an eine jetzige Zeit angepasst.