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Seminar für freiheitliche Ordnung
e.V.

Schriftenreihe "Fragen der Freiheit"
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WAS
die Geld- und Boden-Reform
zu sagen hat ...

Tagung
10.- 11. Oktober 2009

73087 Bad Boll, Badstraße 35
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Reformen der Geld- und der Bodenordnung werden seit über 100 Jahren im Anschluß an Silvio Gesell, Henry George, Rudolf Steiner und andere vertreten. Sie sind einerseits Not wendende Korrekturen der Funktion des Geldes und des Bodens in der Gesellschaft. Von diesen Änderungen, die durch die Reformen selbst bewirkt werden, gehen aber weitere, kaum weniger bedeutsame Auswirkungen aus, die sich auf den verschiedensten Feldern der Gesellschaft zeigen. Sie zu kennen ist für die Befürworter der Reformen ebenso wichtig wie die Kenntnis der Einzelheiten der Reformen selbst. Denn aus ihnen lassen sich wichtige zusätzliche Argumente für die angestrebten Änderungen unserer Geld- und Bodenordnung ableiten.

So führt die Geldreform nicht nur zu Dauerkonjunktur, Vollbeschäftigung und sinkenden Zinsen, sondern ist auch für die Charakteristik des marktwirtschaftlichen Wettbewerbs sowie für den Frieden in der Gesellschaft und zwischen den Staaten von grundlegender Bedeutung. Darüberhinaus befreit sie das Kulturleben von der Notwendigkeit staatlicher Finanzierung.

Und für die Bodenreform war zwar schon immer klar, daß sie nicht nur den Boden selbst betrifft, sondern auch die anderen Elemente (Bodenschätze, Wasser, Luft usw.) und Naturreiche (Pflanzen- und Tierreich) einbezieht. Aber die positive Wirkung dieser Reformen auf weitere Problemfelder wie Ökologie und Stadtplanung, Frieden, Migration und gerechte Verteilung von Zugang und Teilhabe an den natürlichen Ressourcen wurde meist nicht ausreichend gewürdigt.

Schließlich sind die Wechselwirkungen beider Reformen aufeinander von Bedeutung, und zwar nicht nur wegen der kombinierten Effekte, die durch sie erzielt werden, sondern auch wegen der bei Realisierung der Reformen zu beachtenden Reihenfolge. Dafür lieferte die aktuelle Finanzkrise beachtenswerte Beispiele.

Mit der Tagung soll diesen Aspekten der Geld- und Bodenreform exemplarisch auf einigen wichtigen Problemfeldern gesellschaftlicher Entwicklung nachgegangen werden. Die dadurch angestrebte Ausweitung des Betrachtungshorizonts der Geld- und Bodenreformbewegung wird die Argumentation für die Reformen noch reichhaltiger und überzeugender machen.

Samstag, 10. Oktober 2009

09.30 Öffnung des Tagungsbüros

10.00 Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema

10.15 ... zum marktwirtschaftlichen Wettbewerb


11.00 Pause

11.15 ... zur Einkommensbildung und -verteilung
 
12.30 Mittagspause

14.30 Kaffee und Gespräch im Saal

15.00 ... zur Finanzkrise

16.15 Pause

16.45 ... zum Klimaproblem

18.00 Abendpause

20.00 ... zur Friedensfrage


Sonntag, 11. Oktober 2009

09.00 ... zum Verhältnis beider Reformen

10.00 Pause

10.30 Zusammenfassendes Rundgespräch


12.00 Ende der Tagung

Referenten:

Fritz Andres, Kirn

Eckhard Behrens, Heidelberg

Jobst von Heynitz, München


Tagungsleitung:
Jobst v. Heynitz, München


Empfohlene Literatur:
(Kann bei der Anmeldung gleich mitbestellt werden!)

"FRAGEN DER FREIHEIT" Heft-Nr.
Preis - ¤
Marktwirtschaft ohne Kapitalismus
206
5,00
Konjunktur durch Inflation? 234
5,00
Bodenordnung und Frieden
239
5,00
Fortschritt und Armut - Henry George
245
5,00
Einkommens- und Vermögensverteilung
254
5,00
Hang zur Liquidität - Kreditklemme
276
5,00
Keine private Macht in einer freien Gesellschaft!
277/8
5,00

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letzte Änderung am 01.09.2009